FREITAG, 21. AUGUST 2026, 19.00 UHR
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Solo, Duo, Fragment, Uraufführung – und ein großes Klaviertrio: Dieses Programm ist wie ein Atemzug, der sich langsam weitet. Mozart schrieb sein Duo als galanten Dialog zweier gleichberechtigter Stimmen; Schubert hinterließ in seinem Quartettsatz ein leidenschaftlich aufgewühltes Fragment – abgebrochen, offen, unvollendet wie so vieles in seinem kurzen Leben. In diesen Zwischenraum tritt Mikayel Balyan mit einer eigens für Moment Musik komponierten Miniatur im Stil von Brahms. Der Abend gipfelt in einem grandiosen Klaviertrio: Mendelssohn zitiert darin Schumanns Klavierquintett – und so klingt das vorige Konzert in diesem nach, als wären die beiden Abende Teile eines größeren Ganzen: Klingende Verbindungen, unsichtbare Ahnungen – Momente in der Unendlichkeit.
F. Schubert: Klavierstück Nr. 2 Allegretto, D 946 (1828)
W. A. Mozart: Duo G-Dur für Violine
und Viola, KV 423 (1783)
F. Schubert: Quartettsatz c-Moll, D 703 (1820)
M. Balyan: Hommage à Johannes (2026, Uraufführung)
F. Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 2
c-Moll, Op. 66 (1845)

KAINBERG QUARTETT & MIKAYEL BALYAN
Florian Hasenburger – Violine
David Drabek – Violine
Wolfram Fortin – Viola
Philipp Comploi – Violoncello
Mikayel Balyan – Fortepiano
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