SA, 21. AUGUST 2021, 19.00 UHR

SO, 22. AUGUST 2021, 19.00 UHR

Bitte beachten Sie am Konzerttag die Informationen zum wetterabhängigen Konzertort!

Moll und Dur als Yin und Yang, und was das mit unserem Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zu tun hat. Wie unser Harmoniesystem funktioniert und unter welchen Voraussetzungen Ungleichheit Stabilität schafft. Und – was hat Schubert mit Hollywood und Zen am Hut? Das alles fragt sich das Kainberg Quartett auf seiner Spurensuche im Originalklang und kommt zum Schluss: Schuberts letztes und größtes Streichquartett ist wie ein Gebet, wie die Wolken, wie das Meer.

J. S. Bach: 1-2 Sätze aus der „Kunst der Fuge“ BWV 1080 (um 1745)
F. Schubert: Streichquartett G-Dur, D 887 (1826)

KAINBERG QUARTETT

Florian Hasenburger – Violine
David Drabek – Violine
Wolfram Fortin – Viola
Philipp Comploi – Violoncello

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Sa, 7. und So, 8. August:
Aufbruch – Liquid Music
Leonhard Bartussek

Fr, 13. und Sa, 14. August:
Bedingungslos – Die Winterreise
Jan Petryka & Ensemble Momentum